Der erste Satz ist nie der Anfang.
Bevor ich schreibe, höre ich zu.
Ich stelle Fragen, recherchiere und ordne Gedanken. Ich suche den Kern einer Botschaft und den roten Faden einer Geschichte.
Erst wenn ich ein Thema verstanden habe, beginne ich zu schreiben.
Schreiben ist für mich Aufräumen.
Ich trenne Wichtiges von Unwichtigem, verdichte Informationen und bringe Gedanken in eine klare Reihenfolge. So entsteht aus Komplexität Klarheit.
Klarheit schafft Orientierung.
Und Orientierung hilft Menschen, Zusammenhänge zu verstehen, Entscheide einzuordnen und das Wesentliche zu erkennen.
Darum geht es mir. Nicht um möglichst viele oder möglichst schöne Worte. Sondern um die richtigen. Damit Menschen gehört und verstanden werden.